Der letzte Beitrag zu meinen sportlichen Aktivitäten (außer Extrem-Luftmatrazen-Surfen) ist ja schon ein bisschen länger her, etwas über zwei Jahre genauer gesagt. Der geneigte Leser und auch die Leserin könnten zum Schluss kommen, dass sich in dieser Hinsicht bei mir nichts mehr tut. Und sie haben damit recht!
Okay, nichts ist vielleicht übertrieben. Lediglich das Laufen habe ich fast komplett eingestellt. Jedes Mal wenn ich mir vornehme wieder damit anzufangen schmerzt es erst mal. Das kann sicher jeder Laufanfänger bestätigen. Spaß habe ich keinen daran und darum beschränkt sich jeder Neuanfang auf drei, vier Versuche.
Zum Glück hat man als Ex-Triathlet aber noch andere Sportarten übrig. Damit meine ich nicht den Kleidungswechsel. Nein, Schwimmen zum Beispiel. Das kommt vor allem auch dem Rücken zugute, der mich Anfang letzten Jahres in Form eines Bandscheibenvorfalls im Stich gelassen hat. So gehe ich immerhin einigermaßen regelmäßig ein- bis zweimal die Woche ins Hallenbad und im Sommer dann natürlich in den Teich.
Das Rennrad steht übrigens auch noch in der Garage. Leichtfertig wie ich bin, habe ich mich Anfang April zum Trainingslager mit den Triathleten angemeldet. Allerdings nicht mit der Wahnsinnigen-Truppe auf Mallorca sondern der gemäßigten in Italien. Da wird hoffentlich auch ein untrainiertes Pummelchen wie ich nicht allzu unangenehm auffallen. Immerhin habe ich über (!) 1000 Kilometer letztes Jahr geschafft – das muss sich doch irgendwie auswirken.
Wettkampfambitionen habe ich keine. Vielleicht eine Seeüberquerung oder vergleichbares im Sommer und das 24-Stunden-Schwimmen. Aber ohne Anspruch auf eine Zeit oder Platzierung. Altersgerecht eben.
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