Juni 2007

30 06 2007

Doping

Angeregt durch verschiedenste Doping-Diskussionen im Freundeskreis, unter Sportlern und auch LA-Forum, versuche ich mich nun nach und nach schlau zu machen, um meine Meinung zum Thema auch mal fundierter zum Besten geben zu können. Aber so einfach ist das nicht, trotz Internet. Vor allem wird es unheimlicher je genauer man nachliest.
Informativ ist in diese Seite. Vor allem der Teil, der Gendoping behandelt, lässt einen schaudern. Wenn das dort beschriebene eintrifft, woran ich nicht zweifle, dann kann man seinen Kindern nur empfehlen niemals Leistungssport zu betreiben. Die veröffentlichten Artikel sind schon relativ alt (2001). Ich vermute, dass vieles davon schon Wirklichkeit ist, spätestens bei den Olympischen Spielen nächstes Jahr.
Wo führt das hin? Wenn man jetzt nicht massiv an allen Fronten gegen Doping kämpft, und das nicht nur in Deutschland, wird sich eine schleichende Akzeptanz durchsetzen. Weil man ja eh nichts dagegen machen kann. Weil es alle machen. Ist ja nicht so schlimm, Alkohol und Nikotin sind ja auch erlaubt. Drogen sind viel schlimmer.
Der Gedanke, der dahinter steckt ist, dass es ja nur der Leistungssteigerung dient. Wenn es alle nehmen ist es auch kein Betrug. Somit ist Doping doch eigentlich ja was Positives. Ist diese Einstellung nicht weit verbreitet in der Gesellschaft? Wenn man Kopfschmerzen hat, nimmt man Schmerztabletten, ohne darüber nachzudenken, ob es nicht auch andere Möglichkeiten gäbe. Man schüttet literweise Kaffee, RedBull und dergleichen in sich rein, um endlos Lkw fahren zu können oder mit dem Auto die 12-stündige Urlaubsfahrt zu überstehen. Wenn es im Bett nicht klappt schluckt man Viagra, obwohl die Ursachen vielleicht ganz woanders zu suchen sind. Alles ganz normale Leistungssteigerung, allgemein akzeptiertes Doping.
Wird heute Dopingmissbrauch nicht verurteilt, strafrechtlich und vor allem moralisch, dann wird es irgendwann als normal angesehen, dann wird vielleicht auch mal erwartet, dass man sich dopt, um seine Leistung zu bringen. Nicht nur im Sport, auch im Beruf, in der Gesellschaft. Viele Menschen arbeiten an der Grenze der Belastbarkeit um nicht den Arbeitsplatz zu verlieren. Wäre es da nicht verlockend, mit einem Mittelchen nachhelfen zu können, um eine Leistungsfähigkeit vorzutäuschen, die man nicht hat? Der Chef wirds einem (vielleicht) danken.
Was passiert dann aber mit denen, die die Leistung nicht (mehr) bringen können? Wie gehen wir mit den Loosern um, den Hartz IV Empfängern, den alten und kranken Menschen? Die werden ins Abseits gestellt, denen werden die Mittel gekürzt, die werden diskriminiert als Schmarotzer, Ballast, Rentnerschwemme. Heute schon, in Zukunft noch viel eher. Wer schon mal miterleben durfte, wie begrenzt die Möglichkeiten für die Mitarbeiter eines Pflegeheims sind, sich um die Bedürftigen zu kümmern, der weiß was ich meine. Für diese Menschen gibt es in der Leistungsgesellschaft keinen Platz.
Akzeptanz von Doping ist aber ein weiterer Schritt in diese Welt. Eine Welt, in der ich nicht leben möchte.
Darum bin ich gegen Doping.

1.6.07 10:47 verlinken / 4 Kommentar(e) / kommentieren

Manu / Website (1.6.07 11:44)
Danke, Uli, für Deine Statement, das vollkommen, wirklich zu 100% deckungsgleich mit meiner Meinung dazu ist.
Irgendwann hat man mal damit angefangen, aber ich denke, da war das Doping wirklich noch die Ausnahme. Mittlerweile, nach einem mehr oder weniger schleichenden Prozess, ist es die Regel geworden, und eigentlich wird es doch schon akzeptiert. Einige sagen ja schon, wenn es alle machen, ist wieder Gleichstand erreicht, also, lasst sie doch!
Ich bin schon so weit, dass ich meinen Jüngsten nicht mehr in einem ambitionierten Schwimmverein anmelden würde, selbst, wenn er Talent hätte. Er darf gern beim DLRG Gold machen und schwimmen soviel er will – aber nicht leistungsmäßig! Für’s Radfahren würde das Gleiche gelten, wobei das wahrscheinlich aus anderen Gründen nicht so sein Ding sein wird – zu wenig radelnde “Vorbilder” in der Familie. ist doch schlimm, dass es so weit schon gekommen ist. Und die Leichtathletik ist mit Sicherheit auch verseucht bis in die Haarspitzen.
Ich bin allerdings echt ratlos, was man tun kann, um das alles zurück auf Anfang zu drehen, auf den sauberen Anfang, als sich nur Talent und Trainingsfleiß ausszahlten, im wahrsten Sinne des Wortes.
Gruß
Manu
Hase / Website (2.6.07 09:09)
Hach Uli – es ist einfach immer wieder eine Freude, deine Gedankengänge lesen zu dürfen – sie zeigen so schön, daß du nicht abgestumpft bist – danke
Uli (2.6.07 10:05)

Danke für die Blumen!

Charly / Website (2.6.07 12:26)
Hui Uli. Das ist ja ein Superbeitrag von dir, dem ich mich absolut anschließen kann.

 

Schreibblockade

Wenn ich in diesem Blog etwas schreibe, dann sollte schon die Inspiration stimmen. Mit der hatte ich die vergangene Woche etwas Schwierigkeiten. Zum einen wegen der fehlenden Muse, zum anderen wegen eines passenden Themas.
Keinen interessieren meine Wehwehchen an der Achillessehne. Mein Comeback auf dem Rad ist auch noch nicht so weltbewegend. Den 85. Bericht über einen lockeren Dauerlauf? Wer möchte das lesen?
Doping? Alles gesagt. Einen Beitrag zum Thema G8? Eigentlich hatte ich mir einen bösen Text zum Thema steinewerfender Weltverbesserer, der von der Polizei provoziert wird, überlegt. Aber irgendwie fällt mir nichts passendes dazu ein.
Also doch triviales? Zum Beispiel Bryan Adams. Bei dem waren wir, meine Frau und ich, nämlich gestern Abend im Konzert in der Münchener Olympiahalle. Als Hommage an die Jugend war es gedacht, hängen an seinen Songs doch viele Erinnerungen. Die erste Liebe, die dann prompt in die Brüche ging. Die Hochs und Tiefs, die man eben als Teenager so hat.
Aber was Bryan dann abgeliefert hat war unbeschreiblich. Nicht lange herumgequatscht sondern gleich Vollgas einen Titel nach dem anderen zum Besten gegeben. Spätestens nach “Summer of 69″ standen ALLE Zuschauer. Seine Texte sind ja nicht unbedingt anspruchsvoll, so dass beinahe bei jedem Lied ein gewaltiger Chor mitsang. Dem Meister selbst hat es offensichtlich auch Spaß gemacht, so dass es noch sieben Zugaben dauerte, bis er endgültig in den Katakomben entschwand.
Kurzum, es war eines der besten Konzerte, die ich erlebt habe und somit ein sehr vergnüglicher Abend. Und als Blog-Beitrag auf jeden Fall besser geeignet als “Mein 7,8 km langer Dauerlauf im GA2-Tempo”.

8.6.07 13:54 verlinken / 3 Kommentar(e) / kommentieren

Hase / Website (8.6.07 16:33)
Also interessieren deine Wehwehchen an der Achillessehne *mitfühl*.
Und von der fehlenden Muße konnte ich in deinen letzten Beiträgen echt nichts merken, die waren nämlich extrem lesenswert
So, genug rumgeschleimt

Schön, daß ihr so ein tolles Konzert hattet !

Hase / Website (8.6.07 16:34)
Da fehlte das “mich” im ersten Satz *oops*

Uschi / Website (9.6.07 21:15)
Oh, du warst bei Bryan Adams! Klasse! Ich habe sein letztes Konzert – es war auch in der Olympiahalle so vor 3, 4 Jahren – noch in allerbester Erinnerung. Damals war es auch genau so wie von dir beschrieben. Einfach Rock&Roll….
Warum war ich bloß dieses Mal nicht da? Keine Ahnung… hab’s wohl verpasst, rechtzeitig Tickets zu besorgen.

 

Es hätte so schön sein können

Das Wetter ist einigermaßen brauchbar, die Form auf dem Rad ist den Umständen entsprechend recht ordentlich, beruflich hält sich der Stress in Grenzen. Alles bestens also für die eine oder andere Trainingseinheit.
Was mache ich stattdessen? Pfeife mir Acetylstein und Paracetamol rein, trinke Husten- und Bronchialtee und quäle mich am Morgen aus dem Bett, um den Kleinen in den Kindergarten zu bringen. Nur um anschließend wieder völlig erschöpft aufs Sofa zu fallen.
Sollte man über 40 keine Rockkonzerte mehr besuchen? Weil nach Bryan Adams meine Frau noch übler als ich darnieder lag. Was dann in der Folge unseren Jüngsten flachlegte. Und weil der ja einem mit Vorliebe ins Gesicht hustet, erstaunt es mich nicht wirklich, dass es mich jetzt auch erwischt hat.

Zum Glück kam heute ein Päckchen von Amazon mit diesem Buch an, das hoffentlich das hält, was diese Bloggerin verspricht .

13.6.07 13:50 verlinken / 10 Kommentar(e) / kommentieren

Manu / Website (13.6.07 16:33)
Au weia, wenn die Viren niedrig fliegen…
Kann natürlich gut sein, dass Euch beim Konzert einer was von seinen Viechern abgegeben hat.:-(
Mach das Beste draus, Uli, wenigstens hast Du was zu lesen und ich noch nicht. Ich muss noch bis Samstag warten, wenn ich wieder arbeiten gehe. Dann wird aber gelesen was das Zeug hält!

So, und nun werdet mal alle schnell wieder gesund!!!

Liebe Grüße
Manu

Hase / Website (18.6.07 10:07)
Ach Uli.
Ich bin im Moment auch nicht wirklich lauftüchtig, falls es dich tröstet.
Das frustriert mich so, daß ich mich momentan sowohl beim Bloglesen als auch beim Blogschreiben etwas rar mache…
Aber alles wird wieder gut
Und was dein Hoffen betrifft: na, da hoff ich aber mal ganz doll mit
Uli (18.6.07 11:00)
Ach, Hase, was haste denn? Komm, wir jammern jetzt ein bisschen rum, vielleicht hilfts.
Ich komme gerade vom Doc, der mir nun doch ein Antibiotikum verschrieben hat. Der gestrige Tag war der Horror und so langsam habe ich Schnauze gestrichen voll. Laufen? Was ist das?
Mit dem Buch bin ich durch – es war sehr spannend und hervorragend zu lesen. Aber auch ein richtiges “Frauenbuch”. Ich glaube, ein Mann würde die Charaktere nie so detailliert beschreiben. Insofern fällt es einem leicht, sich die Menschen vorzustellen.
Also Leute, kaufen, kaufen, kaufen!
Hase / Website (18.6.07 16:04)
Ja, Uli, lass und zusammen bissi jammern.
Übrigens: ich schwöre auf Wobenzym. Ist teuer, aber super !
Irgendwann wird alles wieder gut, bestimmt.
Ich werd aber demnächst in meinem Blog schreiben, was bei mir los ist, dafür reicht der Platz hier beim Kommentieren nicht aus
Und das mit dem kaufen kaufen kaufen solltest du auch nicht hier so versteckt in einem Kommentar schreiben, mensch !!
Nee, im Ernst, das freut mich sehr. Ich werde es der Hasenmutter ausrichten !
Hase / Website (18.6.07 17:09)
Freut mich auch, dass dir das Buch gut gefallen hat Werd schnell wieder gesund
Hase / Website (18.6.07 17:24)
Der Hase, der da gerade kommentiert hat, war der Charlyhase. Gehört auch zur Hasenfamilie, aber der muß das mit dem Namen-Ändern noch bissi üben
Hasenmama / Website (18.6.07 20:12)
Hallo Uli,
unbekannterweise erst einmal vielen, vielen Dank für die positive Resonanz zu meinem Buch, da geht es einem doch gleich um Lichtjahre besser!!!!
Und dann wünsche ich natürlich gute Besserung, ich weiß ja schließlich von meinem Hasen, wie sehr das nervt, wenn man nicht laufen kann.

Liebe Grüße
Renate Eckert

Uli (18.6.07 22:09)
Hoho, eine berühmte Schriftstellerin kommentiert in meinem Blog! Ich bin begeistert! Ob sie das auch getan hätte, wenn sie meine Amazon-Kritik gelesen hätte?
Danke für die guten Wünsche, ein bisschen hilfts schon. Allerdings habe ich diese Woche noch Sportverbot, das wird in der zweiten Wochenhälfte sicher hart. Naja, es gibt ja noch den Garten.
Hasenmama (18.6.07 22:25)
Wenn Du der Uli Dempf von Amazon bist, ja – natürlich hätte ich dann noch viel netter geschrieben, ich bin immer dankbar für jede echte, ehrliche Kritik – und – wo Du recht hast, hast du recht…….
War das mit dem “Du” jetzt ein Übergriff?
Danke!
Hasenmama

Uli (19.6.07 09:15)
Nö, passt schon. Wenns auf Gegenseitigkeit beruht
Ich bin beruhigt.

 

Ungeziefer

Es gibt verschiedene Kategorien von Ängsten, denen wir alle ausgesetzt sind. Verlust des Arbeitsplatzes, Angst vor Krankheit oder gar Tod sind eher mehr oder weniger abstrakte Ängste. Angst, sich zu blamieren oder vielleicht Höhenangst sind da schon greifbarer. Wenn es dann aber zu akuter Panik führt, wie bei meiner Frau die Angst vor Kakerlaken, dann ist das ein Problem. Vor allem, wenn so ein possierliches Tierchen am Abend auf dem Kühlschrank herumturnt. Für mich war klar, das kann keine sein, weil die sofort das Weite gesucht hätte, sobald das Licht angeschaltet wurde. Tat sie aber nicht. Auch die Tatsache, dass sich das Vieh problemlos einfangen ließ, beruhigte meine Frau keineswegs. Für sie sah es aus wie eine Kakerlake also war es auch eine. Meine Holde fing schon an, sich Gedanken zu machen, wie man das Haus verkaufen könne, zunächst sollte jedoch die Küche auseinander montiert werden. Und am Besten die Lüftungsrohre der Lüftungsanlage zugeklebt werden. “Ich will hier weg!”, so der Tenor.
Ihre tiefgründige Angst vor diesem Ungeziefer hängt natürlich mit den schlechten Erfahrungen zusammen, die sie in jungen Jahren mit billigem Wohnraum gemacht hatte. Ich kann es ja auch gut verstehen, vor allem seit ich vor ein paar Jahren in einem Hotel auf Sizilien eine Invasion von afrikanischen Schaben erlebt hatte. Da kann es einem echt vergehen.
Gestern jedenfalls benötigte ich wirklich alle Überzeugungskunst, um meine Frau wieder einigermaßen zu beruhigen. Zum Glück gibt es Internet und bei Wikipedia wurde ich fündig. Es handelte sich bei dem Tierchen tatsächlich um eine Schabe. Allerdings nicht um die deutsche Küchenschabe sondern um eine Waldschabe, die völlig harmlos ist aber ersterer zum Verwechseln ähnlich sieht. Wen es interessiert: hier gibt es Näheres dazu.
Wieder etwas gelernt und zum Glück können wir doch noch länger hier wohnen.

14.6.07 11:13 verlinken / 1 Kommentar(e) / kommentieren


Manu / Website (14.6.07 13:50)
Hübsch sind sie ja nicht, aber für mich kein Grund zur Panik. Auch wnn’s ne echte eklige Kakerlake wäre – macht mir nix.
Es gibt wenige Lebewesen, die ich ganz, ganz widerlich finde, bis hin zu so was ähnlichem wie Panik.
Das widerlichste Viech für mich ist die Zecke! Iiih, die sind sooo widerlich und eklig, und doch komme ich jeden Tag über die Katzen (trotz massivem Frontline-Gebrauch) mit denen in allen möglichen Stadien, von winzig bis vollgesogen und abgefallen in Kontakt! Mich gruselt’s seit ich mal auf so eine, die mittlerweile zu Bohnengröße angeschwollen war, draufgetreten bin.
Das nächstwiderliche sind Ohrenkneifer. Da kriege ich richtig Panik, baah,abartig sind die!
Dagegen sind so Schaben und Kakerlaken fast schon niedlich:-)
Schön, dass Du Deine Frau beruhigen konntest!

Gruß
Manu

Psychologie

Wer hat noch nicht in irgendeiner Form mit Fragebögen zu tun gehabt? Ich meine jetzt nicht in der Fahrschule oder so, sondern solchen zu Marktforschung und soziologischen Zwecken. Da gibt es ja die unterschiedlichsten und eigentlich dienen sie nur zur Kundengewinnung, also dem Verkauf von irgendetwas. Ist jedenfalls so mein Verdacht. Besonders wenn er von einem Weinhandel, der SKL oder dem WEKA-Verlag und vor allem telefonisch ankommt.
Interessant in diesem Zusammenhang ist aber zum Beispiel die Gestaltung von Discount-Märkten. Warum sehen Aldi, Lidl und Co. alle gleich aus? Warum ist der Eingang seitlich am Gebäude und, entgegen der Gepflogenheit in Deutschland, linksläufig? Warum biegt man im Gebäude als erstes nach links ab? Alles Zufall? Selbstverständlich nicht. Das hängt mit dem Herzen zusammen. Damit, dass der Mensch sich bei einer Linksdrehung wohler fühlt als als rechtsherum. Das ist sicher das Ergebnis von vielen Fragebögen und psychologischen Studien. Als Kunde ist man durch und durch erforscht und man kann tun was man will, alles ist von den Forschern so einkalkuliert und somit gewollt.
Gestern bekam ich einen soziologischen Fragebogen von der Universität Köln über die Produktionsfirma von “Wer wird Millionär?” zugeschickt. Darin soll ich verschiedenste Fragen zu meinem glorreichen Auftritt vor fünf Jahren beantworten. Wollen die jetzt überprüfen, ob die bayerischen Kandidaten schlechter abgeschnitten haben, als aufgrund der PISA-Studie zu erwarten war? Oder die Benachteiligung der ostdeutschen Kandidaten durch zuviele West-spezifische Fragen nachweisen? Vielleicht wird aber auch nur ausgelotet, ob es so etwas wie einen Telefonjoker-Schwarzmarkt gibt.
Jedenfalls ist es einer der interessanteren Fragebögen der letzten Zeit und ich bin schon gespannt auf das Ergebnis, das man mir auf Wunsch am Ende des Jahres auch mitteilt.

19.6.07 12:06 verlinken / 17 Kommentar(e) / kommentieren

Hase / Website (19.6.07 14:45)
Echt, Uli ?
Du warst bei “Wer wird Millionär” ?
Weißt du, daß ich as Teenager unsterblich in Günther Jauch verliebt war ?
Wieviel haste denn gewonnen vor fünf Jahren ?
Manu / Website (19.6.07 21:06)
Ich weiß es, ich weiß es,:-))) und ich hab’s zwar nicht live, aber in Farbe gesehen!
Hase / Website (20.6.07 08:15)
Ach so, Manu ? Du wußtest, daß ich as Teenager unsterblich in Günther Jauch verliebt war ? Warum sagt er denn nix, der Uli ?
Ich bin doch sooo neugierig !! *trippelhasi*
Uli (20.6.07 09:10)
Hase, über Geld spricht man nicht, Geld hat man, solltest Du doch wissen *aufdiefolterspann*
Und der Jauch war eher eine Enttäuschung. Da hat der Charly ohne Zweifel mehr zu bieten.
Manu / Website (20.6.07 09:29)
Haha, gut, dass ich noch nicht ganz weg bin- auch wenn ich ab morgen dann mal kurz weg bin- und das hier noch mitkriege!
Also, das mit dem Jauch kann ich gar nicht glauben, Hase, Du machst doch Witze! Wie kann man sich denn in den Jauchkopp verlieben? Ich finde den irgendwie schmierig. Der kann immer so nett und charmant tun, aber irgendwie isses ne fiese Möpp.:-)
Uli (20.6.07 09:31)
Genau. Und völlig unpersönlich und distanziert zu den Kandidaten, sobald die Kamera aus ist. Jawoll.
Hase / Website (20.6.07 10:08)
Och komm, Uli verrat doch, büdde, Menno.Echt ? Ist Günthi distanziert und unpersönlich ? Das ist ja hochinteressant.
Aber gleich ‘ne fiese Möpp?
Daß Charly 100000mal mehr zu bieten hat, weiß ich natürlich. Ich würde ihn auch um nichts in der Welt mehr hergeben.
Ich war damals Teenager, Mensch ! Das war in den 80ern, als Günthi und Thommy noch die B3-Radioshow gemacht haben, weißt du noch, Uli ?
Manu kennt das wahrscheinlich nicht, als Nordlicht, oder ?
Uli (20.6.07 10:13)
Warum sind Hasen nur so neugierig? Tsts. Der Wert meiner Gewinnsumme entspricht in etwa dem Grundstückswert unseres jetzigen Gartens. Mehr sog i net.
Ja, die beiden waren doch einigermaßen originell. Wenn ich da im Vergleich nur an Susanne Rohrer denke kommt mir das Grauen. Früher war halt alles besser.
Manu / Website (20.6.07 11:38)
Naja, ich nehme den fiesen Möpp für diesen speziellen Günthi zurück, Hase. Denn früher war sogar der Günthi besser, soviel steht fest. Mehrere Jahrzehnte Fernsehen incl. RTL sind halt auch an ihm nicht spurlos vorübergegangen und haben alles glattgebügelt.
So groß ist Euer Garten, Uli? Und unsereins muss sich mit seiner bescheidenen Terrasse begnügen. Was lerne ich auch immer die mittellosen Männer kennen? ;-)
Uli (20.6.07 12:10)
Naja, nicht soooo groß, aber relativ teuer der qm. In so einer Situation gönnt man sich sowas dann mal.
Aber mehr als eine Terrasse passt schon rein, das stimmt.
Hase / Website (20.6.07 15:25)
Ich rate jetzt mal drauflos:
16000 !!
Stimmts ??
Uli (20.6.07 15:57)
Pah, Peanuts! Da kriegste bei uns gerade mal den Grund für ne großzügige Terrasse!
Hase / Website (20.6.07 16:45)
UUUIIIII. Dann biste da also echt reich geworden !
64000 ?
Da ist man bestimmt arg aufgeregt, wenn man da sitzt, gell ?
Uli (20.6.07 21:42)
Hätte ich auch gedacht. Aber seltsamerweise war ich cool wie eine Leiche Ist eigentlich gar nicht so mein Ding, sowas. Aber mit einem Ironman-typischen Tunnelblick bin ich hochkonzentriert da durch. War ganz lustig, das mal zu erleben.
Meine Frau war jedenfalls mit den Nerven wesentlich mehr runter.
So, und das wars jetzt zum Thema.
Helmut (21.6.07 08:17)
Jetzt weiß ich auch warum Du so gerne gärtnerst Andere Leute handeln mit der Volksaktie und Du gräbst quasi im Geld rum. Das hat Züge von Dagobert Duck.

cu

Uschi / Website (21.6.07 22:38)
Cool…. ich würde da auch mal gerne mitspielen. Aber ich war ja schon im Fernsehen. Ist allerdings etwas länger her. Aber Spaß hat’s mir auch gemacht.Würdest du mir noch die Frage beantworten, wie oft du da angerufen hast, um dran zu kommen? Manchmal frag ich mich ja nämlich schon, wie es da immer mal wieder Leute schaffen, gleich zweimal in die Sendung zu kommen. Und ich nie… *schluchz*

Uli (22.6.07 09:05)
Uschi, das ist pures Glück. Ich habe mich genau dreimal per Internet beworben.
Also, nicht verzagen! Wenn die Zeit reif ist bist Du auch mal dran
Gruß
Uli

 

Challenge Roth

Heute ist Triathlon-Tag in Roth. Und der Ulrich ist nicht dabei. Nicht als Zuschauer und schon gar nicht als Teilnehmer. Soeben hat Chris McCormack in einer Wahnsinnszeit von 7:54 Stunden gewonnen. Ich habe das mit gemischten Gefühlen live im Internet verfolgt.
Zum einen froh, weil ich mich selbst nicht schinden musste. Zum anderen aber wäre ich doch ganz gerne dabei gewesen. Allein schon wegen des Gefühls beim Start und später im Ziel.
Die Bedingungen waren zunächst ja hervorragend. Gegen Mittag wurde es dann windig und ich war an letztes Jahr erinnert, an die Schinderei auf der zweiten Radrunde. Nein, das muss nicht mehr sein.
Etwa um zwei Uhr befand sich der Sieger auf den letzten Kilometern. Normalerweise für mich immer die Gelegenheit, ihm in die Augen bzw. die Sonnenbrille zu blicken, da ich mich um diese Zeit immer auf den ersten Kilometern der Laufstrecke befand und ihm entgegenlief. Das hätte ich heute gerne wieder erlebt. Wenn ich aber an die Hitze denke, die ich dann 42 Kilometer hätte aushalten müssen. Na, dann lieber doch nicht.
Sehr zwiespältig also das Ganze für mich. Und so wirds wohl auch bleiben, weil eine Langdistanz ist eben nichts, was man so aus der Hüfte schießt. Mal sehen, was das nächste Jahr bringt. Roth oder ein “richtiger” Ironman wird es sehr wahrscheinlich nicht. “Bodensee Tri-Challenge” würde mich reizen. Der findet erst im September statt und somit wäre das Problem der ausreichenden Radkilometer kein ganz so großes.
Mal mit meiner besseren Hälfte in Klausur gehen. Und vor allem mal schauen, was Helmut macht.

24.6.07 15:09 verlinken / 6 Kommentar(e) / kommentieren

Helmut (24.6.07 19:13)
“Und vor allem schauen was Helmut macht.” So so. Als Duo Infernal in der AK40 mit 8h pro Woche (oder weniger) die 12h Grenze “pulverisieren” oder so?Lass uns mal am Mittwoch beim Radl’n darüber reden.

cu Helmut

Hase / Website (25.6.07 10:48)
Blöde Frage von einer Triathlon-Nichtswissenden: in Roth, das ist der richtig fiese , große Triathlon, oder ?
Also mit den Distanzen 3,8 + 180 + 42,2 ?
Und das in 7:54 Stunden. Ja irre. Ja spinn ich denn !!
Aber deine gemischten Gefühle kann ich schon nachvollziehen, glaub ich
Uli (25.6.07 10:52)
Naja, so richtig fies ist er eigentlich nicht. Lang schon.
Ja, und 7:54, ich mag ja eigentlich Leute, die vorzeitig ihren Arbeitstag beenden, nicht so . Hier finde ich Überstunden angebrachter.
Die Franzosen haben gestern übrigens angeblich drei Stunden im Fernsehen über Roth berichtet. Hättste mal besser geschaut.
Was ist mit/wie gehts Deinem Knöchel?
Gruß
Uli
Hase / Website (25.6.07 11:27)
Ach so, Uli, das weißt du wohl noch gar nicht:
Isch ‘abe gar keine Fernseher
Seit genau zwei Jahren schon.
Und er fehlt mir kein bißchen
Ich hab mir dann fei noch gedacht, nee, in 7:54, das kann nicht der große Triathlon gewesen sein, das geht doch gar nicht, das ist ja irre !!
Kennst du da auch die Zwischenzeiten, für die drei Disziplinen ? Würde mich mal interessieren.

Knöchel ist besser, glaub ich – ich mag’s aber noch nicht wirklich laut sagen, ich bin da etwas abergläubisch
Wie ist denn bei dir die allgemeine Form inzwischen ? Wieder besser ?

Uli (25.6.07 11:33)
Ach Hase, so viele Fragen!
So aus dem Kopf: ca. 49 Minuten Schwimmen, 4:16 Radfahren (wobei ich bei der Streckenlänge erhebliche Zweifel habe, ich tippe auf “nur” 176 km), Marathon ca. 2:46. Also nicht ganz schlecht.
Meine Form? Keine Ahnung. Nach zwei Wochen “no sports” fühle ich mich alles andere als fit. Bronchien sind immer noch nicht so wie sie sein sollten. Aber bis Berlin ist ja noch ne Weile hin.

Wann läuftst Du denn wieder?


Reiner / Website (26.6.07 21:34)
Also mein Tacho hat bei Einfahrt in Wechselzone 2 179,9 Kilometer angezeigt.

 

10 Kilometer

Am letzten Juli-Wochenende ist in Mainburg das 24-Stunden-Schwimmen. Das heißt, jeder der möchte, kann einen Tag lang so oft und soviel schwimmen wie er kann. Ich habe bei der Premiere vor einigen Jahren zum bisher einzigen Mal mitgemacht und dabei festgestellt, dass es nicht unbedingt mein Fall ist, endlos in einem 50-m-Becken die Kacheln zu zählen und dabei zwischen den Brustschwimmern Schlangenlinien zu schwimmen.
Der einzige Brüller war damals ein Pärchen, dass nicht mal im Schwimmbecken voneinander lassen konnte und am Beckenrand regelmäßig hart an der Jugendschutzgrenze agierte. Von dem, was man unter Wasser sehen konnte, will ich lieber erst gar nicht berichten. Ansonsten war es unspektakulär, sechs Kilometer bekam ich zusammen, was für eine Urkunde reichte. Und in die Familienwertung kamen wir auch, da sogar unsere Töchter mehr oder weniger freiwillig ihre Bahnen zogen.
Die Triathlonabteilung war bisher noch nie mit einer Mannschaft vertreten. Das liegt wohl an der ungünstigen Zeit, ist doch Juli/August die Hauptwettkampfzeit und somit an jedem Wochenende irgendwer irgendwo in einem Rennen engagiert. Dieses Jahr hat sich jedoch Susi, unsere Frau für das Organisatorische, in den Kopf gesetzt, nicht nur eine Triathleten-Mannschaft anzumelden sondern auch gleich noch den Pokal für die meisten Kilometer zu holen. Selbstverständlich, dass da von jedem in der 12-köpfigen Mannschaft mindestens 10 Kilometer erwartet werden. Ebenso selbstverständlich, dass ich als Mitglied der ersten (es gibt diesmal sogar zwei) Manschaft eingetragen werde. Widerspruch zwecklos, schließlich bin ich Ironman. Der schafft zehn Kilometer auch ohne Training.
Na, wenn sie meint. Gehe ich halt schwimmen die nächsten Wochen. Zehn Kilometer sind ja auch wieder nicht sooo viel.

26.6.07 14:03 verlinken / 3 Kommentar(e) / kommentieren

Hase / Website (26.6.07 20:11)
24-Stunden-Schwimmen !!!
Boah, watt’n Horror.
Ich bin ja schon immer froh, wenn ich meine 80 Bahnen bzw. 2 km hinter mich bringe.
6 Kilometer. Irre.
Find ich total bewundernswert !!
Uli (27.6.07 09:15)
Da hast Du was falsch verstanden. Man muss nicht 24 Stunden durchgehend schwimmen. Da wären 6 km auch ein bisschen wenig. Man hat 24 Stunden Zeit und kann da beliebig oft und lange Pause machen.
Die besten schwimmen da übrigens so um die 30 km.

Hase / Website (27.6.07 10:29)
Nee, Uli, ich hatte das schon richtig verstanden, genauso, wie du’s mir jetzt erklärt hast.
Und ich finde es eben dennoch bewundernswert ohne Ende, ehrlich – vom mentalen Aspekt her.
Ich schwimme schon auch ganz gerne, eigentlich, und auch gar nicht so schlecht. Was mich dabei eben nur fertigmacht, ist das Öde daran. Kacheln zählen, wie du ganz richtig sagst.
Wenn ich schwimmen gehe, mache ich immer meine 2 km, und rein körperlich könnte ich dann auch durchaus noch weitermachen, ohne Probleme. Aber mental pack ich das nicht. Ich will dann einfach nur noch raus aus dem Becken, kann keine Kacheln mehr sehen. Noch schlimmer ist es, wenn man sich die Bahn mit anderen teilen muß.
Und das alles hab ich beim Laufen nicht…. die Landschaft variiert, und mir tritt dabei (im Normalfall) niemand in den Bauch

 

Auf gehts!

Nach zweieinhalb Wochen krankheitsbedingter Sportpause wagte ich mich heute wieder raus. Testweise wollte ich die Sechs-Kilometer-Runde ablaufen, ganz locker und gegebenenfalls vorzeitig umkehren, damit die holde Gattin ja nichts zu meckern hat wegen Überanstrengung und Dummheit und so weiter.
Letztendlich wurden es dann fast acht Kilometer, weil es wider Erwarten doch besser ging als befürchtet. Die Brust schmerzte anfangs zwar etwas und über die Auswürfe, die meine Lungen und Nebenhöhlen fabrizierten, will ich lieber schweigen. Lediglich ein Ganzkörperausschlag, den ich erst beim anschließenden Duschen bemerkte, machte mich etwas stutzig. Kann es sein, dass ein Antibiotikum auch drei Tage nach Absetzung noch allergische Reaktionen hervorruft? Genau so sah es nämlich aus.
Leider ist nun meine Frau (wieder) richtig krank, der Sohnemann dümpelt auch scharf an einer Erkältung entlang. Hört denn das nie mehr auf? Uns reichts nämlich!

28.6.07 14:25 verlinken / 2 Kommentar(e) / kommentieren

Helmut (28.6.07 17:34)
Was!? Die Seuche bei Euch? Wehe … ich verklag Dich auf Schadenersatz

Manu / Website (29.6.07 09:59)
Hi Uli,
ich glaube, sobald die Kleinen in den Kindergarten gehen, kränkelt die ganze Familie viel öfter als sonst. Bis mal alle gegen sämtliche Keime und Erreger, die immer wieder angeschleppt werden, abgehärtet sind, das dauert!
Ich wünsche Euch jedenfalls gute Besserung, zum Glück bist Du ja jetzt übern Berg – aber daran hast Du ja keine Freude, wenn es den anderen mies geht!
Liebe Grüße
Manu

 

Wie spät ist es?

Neulich auf der Straße:
Ich: “Guten Morgen. Könnten Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?”
Passant: “Klar. Wenn Sie ein Viertel der Zeit seit Mitternacht bis jetzt zur halben Zeit von jetzt bis Mitternacht hinzufügen, dann haben Sie die genaue Uhrzeit.”
Ich: “Was? Schon so spät? Vielen Dank.”

Kleine Denksportaufgabe fürs Wochenende, hehe. Ich warte auf die Lösung!

29.6.07 09:00 verlinken / 14 Kommentar(e) / kommentieren

tash / Website (29.6.07 09:16)
das ist mir zu hoch ;>
Manu / Website (29.6.07 10:11)
Na super, jetzt sitzen wir hier und rechnen…und das Wochenende ist gelaufen! :-)
Ich kann das nicht, das ist ja was mit zwei Unbekannten. Habe eben einfach mal 10 Uhr eingesetzt, ist nah dran…aber natürlich nicht richtig und ich weiß nicht, wie ich das in einer Gleichung ausdrücke.
Uli, Du bist ne fiese Möpp!
Manu / Website (29.6.07 10:12)
Vielleicht ist es auch nicht nah dran, hehe! Ist einfach nur geraten, aber das es nicht stimmt, konnte ich immerhin ausrechnen;-)
Manu / Website (29.6.07 10:18)
Stefan sagt, 9:36 h. Hat er mit Excel gerechnet.;-)
Uli (29.6.07 10:21)
Was wäre die Welt ohne die Männer (und Excel)!
Das glaube ich Dir aber natürlich nur, wenn ich die zugehörige Gleichung (mit x und so) sehe.
Manu / Website (29.6.07 10:28)
x = (x:4)+ ((24-x):2) sagt Stefan. Stimmt das?
Manu / Website (29.6.07 10:29)
Und er regt sich gerade über den Zusatz “stimmt das” tierisch auf! :-) ))
Uli (29.6.07 10:31)
Zurecht, wie ich finde. Wieso müssen die Damen immer Aussagen von Männern in Frage stellen? Also, Manu, vertraue Deinem Holden ruhig mal vorbehaltlos, auch wenn es schwer fällt :-)
Manu / Website (29.6.07 10:38)
Ja, und nun? Was machen wir jetzt über’s Wochenende? Da musst Du Dir nochmal was Nettes einfallen lassen, womit der Holde 2 Tage beschäftigt ist! Mensch, dann könnte ich in der Zeit in Ruhe laufen, shoppen…hihi!
Uli (29.6.07 10:48)
Na, wenn Du meinst.
Folgende Ausgangssituation:
Schlachtfeld im Mittelalter. Die Streitkräfte einer Armee haben sich aufgestellt und zwar verteilt auf 13 quadratische Formationen. Zusammen mit dem Feldherren hätten aus diesen 13 Quadraten auch ein einziges großes Quadrat gebildet werden können. Wieviele Soldaten hat die Armee?
Kleiner Tipp: Ich hab das Rätsel damals mit meinen rudimentären BASIC-Kenntnissen gelöst. Musste aber mit Excel auch funktionieren.
Manu / Website (29.6.07 11:05)
Dankeschön, ui, da habe ich ja noch nicht mal einen Denkansatz! Das leite ich dann also gerne weiter! ;-) Nun muss der Holde aber erstmal einkaufen…irgendwie muss man ihn ja beschäftigen, wenn er Urlaub hat!
Ich wünsche Euch auch ein schönes, von Krankheit nicht allzu belastetes Wochenende!
Bis die Tage!
Uli (29.6.07 11:08)
Danke. Und ich freue mich immer, wenn ich Euch in Eurer täglichen Langeweile unterstützen kann.
Ein schönes Wochenende auch von mir.
Uli
Hase / Website (29.6.07 19:25)
Bin ich froh, daß ich das hier “zu spät” entdecke. So ist die Lösung ja schon gefunden.
Und somit kann ich auch gleich noch hinzufügen, daß ich solche Art Rätsel nicht ausstehen kann und mich überhaupt erst gar nicht bemüht hätte, die Lösung zu finden….. mal ganz abgesehen davon, daß ich sie nie im Leben gefunden hätte, auch wenn ich mich darum bemüht hätte
Alles klar ?
Auch ein schönes Wochenende !

Stefan (29.6.07 22:13)
Hallo Uli,zu Deinem Rätsel Nr. 2 habe ich folgende Lösung.

421200 Soldaten
1 Feldherr

Zusammen 421201 oder 649*649

13 Quadratische Formationen 180*180 Mann plus einen Feldherren ergeben ebenfalls 421201 Männer

hihi, und das Wochenende ich noch nicht mal da.

Grüße aus dem Tal, unbekannterweise.

Stefan

 


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