Die Pfeife
Nach eineinhalb sportlosen Wochen heute der erste Versuch eines lockeren Laufes. Ich hätte es mir schlimmer vorgestellt, das Pfeifen in meinen Bronchien war nicht allzu stark und Luft kam auch in meine Lungen. Gut, es waren nur sechs Kilometer, die ich unterwegs war. Deshalb kann ich auch keine Aussage zu meinen vielleicht nicht mehr vorhandenen Kräften machen. Das wird sich erst beim nächsten Lauf zeigen, der dann ein wenig länger wird. Aber ich bin guten Mutes, dass ich nicht zu viel Substanz gelassen habe.
Schwimmen fällt heute nochmal für mich aus, ebenso nächsten Montag. Aber dann steige ich wieder ein, komme was wolle!
1.2.07 20:34 verlinken / kommentieren
Wir sind Weltmeister!
Nach bestimmt 20 Jahren habe ich mir heute erstmals wieder ein Handballspiel in voller Länge und live angesehen. Es war natürlich sehr spannend, zumindest die ersten 55 Minuten, auch wenn mir als totalem Handball-Laien das Spielverständnis völlig fehlt. Außerdem habe ich den Eindruck, dass es von enormem Vorteil ist, wenn man in diesem Sport einen ausgeprägten Dachschaden hat, vor allem als Torhüter. Welcher normale Mensch lässt sich schon freiwillig aus ein paar Metern Entfernung einen Ball an den Leib donnern?
Aber den Titel gönne ich der Mannschaft natürlich, vor allem weil die einzelnen Spieler wesentlich sympathischer und unarroganter rüberkommen als das bei den Fußballern der Fall ist.
Mein Sport war heute wesentlich unspektakulärer. 9,5 km in 50 Minuten kann ich mir notieren. Wobei das Wichtigere ist, dass die Lungen frei sind, die Streckenlänge auch kein Problem und es außerdem Frühling war. Vielleicht überlege ich es mir mit Ismaning doch noch mal.
Bei der Geburtstagsfeier von Kurt gestern Abend wollte mich Peter unbedingt davon überzeugen, dass es eine gute Idee sei, in Koblenz im Juni Marathon zu laufen. Ich gebe zu, ein wenig schwach wurde ich schon. Aber nach einer kurzen Nacht und ein wenig Stöbern im Internet habe ich den Gedanken doch ganz schnell wieder aufgegeben. Ist mir einfach zu stressig und mit Koblenz verbindet mich nun auch überhaupt nichts. Also bleibts beim bisherigen Programm, Halbmarathon Ismaning (?) und Ingolstadt. Danach sehen wir weiter, wie es mit der Radform voran geht. Ein oder zwei Triathlons bei gutem Gelingen, ansonsten nur Laufwettkämpfe dieses Jahr.
Nicht vorenthalten will ich natürlich den Spruch zum Tage vom Sohnemann. Beim Spaziergang am Vormittag kam uns eine Bekannte entgegen, bewaffnet mit zwei Nordic-Walking-Stöcken. Während des kurzen Plausches stellte der Kleine mit einem mitleidigen Gesicht die Frage: “Warum kannst Du nicht richtig laufen?”
Trotz allgemeiner Erheiterung konnte keiner ihm eine Antwort geben.
4.2.07 20:17 verlinken / kommentieren
Hänschen klein…
ging allein
in den Münchner Turnverein.
Spielt am Reck
fiel in’n Dreck
und die Nas’ war weg.
Da kam der Doktor Hampelmann,
klebt die Nas’ mit Spucke an.
Bin i froh, bin i froh,
dass i wieder schnaufa ko!
Meine Ziehtochter war not amused, als ich ihr heute diese Version des Kinderliedes vorgesungen habe. Den ersten Teil hat sie nämlich am Vormittag im Sportunterricht erlebt. Die Nase ist zwar noch dran, aber hängt jetzt etwas nach links. Für eine 16-jährige, auf ihr Äußeres äußerst bedachte Teenagerin so ziemlich die größte Katastrophe, die passieren kann. Die Schmerzen sind da noch das kleinere Übel.
Teil zwei des Liedes passiert voraussichtlich am Donnerstag. Die erste Schönheits-OP! Hoffentlich stehen denen im Schwabinger Krankenhaus andere Mittel zur Verfügung als Spucke.
Der Kleine hat auch schon wieder eine Erkältung mit Fieber. Und meiner Frau schmerzen die Backenzähne, was höchstwahrscheinlich wieder eine Zahnwurzelbehandlung nach sich zieht.
Richtig lustig also bei uns. Aber es kann dann ja nur noch bergauf gehen.
6.2.07 21:09 verlinken / kommentieren
Testlauf für Ismaning am Sonntag. So war es heute geplant. Nach zwei lockeren Kilometern Einlaufen vier weitere in einem gefühlten Wettkampftempo. Das waren dann 4:43 Minuten pro Kilometer. Ist okay nach der langen Pause. Die Lungen waren frei, die Beine locker – also bin ich am Sonntag wohl doch dabei.
Die Ansprüche werde ich aber nicht allzu hoch schrauben. 4:45 wären eine 1:40 auf den Halbmarathon, 5 Minuten-Schnitt ergäbe 1:45. Vermutlich werde ich irgendwo in diesem Bereich liegen. Sofern mir nach 15 km nicht die Kraft ausgeht. Da habe ich schon ein wenig Bedenken. Aber immerhin komme ich in die Gesamtwertung nach den drei Läufen, das ist doch auch schon was.
7.2.07 20:20 verlinken / 1 Kommentar(e) / kommentieren
Manu / Website (7.2.07 21:27)
Lauf schön locker, Uli! Dann macht der Wettkampf
bestimmt Spaß – ging mir beim Neujahrs-10er ohne
große Ambitionen nach der fiesen Seuche auch so.
Aber diese Laufserien sind schon gefährlich…man
will ja schon gerne die Serie voll machen. 
Hauptsache, wir fangen uns nicht diesen blöden
Noro-Virus ein, davor hab’ ich allmählich etwas
Schiss, haha. Nein, im Ernst, das ist ja eine heftige
Sache. Und man kann sich ja überall anstecken…
gerade in Gruppen (Kindergarten bei Euch,
Krabbelgruppen bei uns) – da grassiert’s hier schon.
Liebe Grüße
Manu
Das war nix
Sonniges Frühlingswetter lud heute wieder zu einem ausgesprochenen Winterlauf ein. Ich war mit Lars angereist, der mehrmals sein Erstaunen über die für Ismaninger Verhältnisse ausgesprochen guten Bedingungen kundtat.
Erstes Highlight – beim Forumstreffen vor dem Startbanner waren wir diesmal zu dritt. Lizzy hatte sich eingefunden und plauschte ein wenig mit uns aus der Zugereisten-Niederbayern-Fraktion.
Wenig später Einlaufen mit Peter und Anita. Hier verkündete ich meine Taktik, nämlich im normalen Halbmarathon-Tempo loszulaufen und dann zu sehen, wie weit es reichen würde. Anita glaubte mir natürlich kein Wort, nachdem ich beim letzten mal 10 Sekunden im Schnitt schneller war als angekündigt. Also konterte sie, dass sie sich heute hinter mich klemmen wolle.
So spazierten wir beide zum gut gefüllten Startfeld. Und es lief wieder Erwarten recht gut. Die ersten Kilometer in einem 4:40er Schnitt und das sehr konstant. Das einzige was nicht so recht funktionierte war mein Forerunner. An dem hatte ich nämlich vor Kurzem herumgedrückt, um mir über die Fahrradeinstellungen Klarheit zu verschaffen. Nun zeigte er mir die Geschwindigkeit in km/h an, ohne Zwischenzeiten. Also musste ich nun doch wieder Kopfrechnen.
Ab 6 Kilometer wurde es beschwerlicher. Anita war an mir vorbei gezogen und lief nun ein paar Meter vor mir. Bei km 8 war ich mir sicher, dass ich das Tempo nicht durchhalten würde. Also verlangsamte ich auf 4:52, was sich aber nach 10 km als immer noch nicht ausreichend herausstellte.
Okay, dann eben kontrollierte Defensive, wird es halt ein LSD-Lauf, eine Long-Slow-Distance. Nun war es gut, dass die Uhr außer der Gesamtzeit nichts Brauchbares anzeigte. Vermutlich befindet sich unter der Isar ein schwarzes Loch, so kam es mir jedenfalls vor. Die Beine wurden zunehmend schwerer und immer mehr Läufer überholten mich. 11 Kilometer können sich ganz schön ziehen, vor allem wenn man so langsam unterwegs ist. Aber irgendwann kommt auch eine lahme Schnecke ins Ziel, für mich dauerte das quälend lange 1:48 Stunden.
Und was lerne ich daraus? Zwei Wochen Bronchitis und Ohrenentzündung verbunden mit dem entsprechenden Trainingsausfall kosten doch einiges an Kraft. So einen Halbmarathon läuft man eben auch nicht so aus dem Nichts, insofern wäre es vielleicht sinnvoller gewesen, heute komplett eine LSD zu Hause zu laufen, ohne Wettkampfcharakter.
Immerhin hat es in der Cup-Wertung der drei Läufe zu einem 88. Platz (von 178) gereicht, also ziemlich genau Mittelfeld. Das wiederum ist ganz normal für mich und somit kein Grund zur Beunruhigung. Außerdem habe ich im Winter drei Läufe durchgezogen, was in meiner Läuferkarriere ein Novum ist.
Es ist Mitte Februar, der Frühling kann kommen!
Nachtrag: Anita kam nch 1:39:58 ins Ziel, ihr Holder, Peter, taucht in der Ergebnisliste nicht auf. So wie es aussieht, hat er sich direkt ins Krankenbett verabschiedet. Gute Besserung.
11.2.07 21:11 verlinken / 3 Kommentar(e) / kommentieren
Manu / Website(12.2.07 07:36)
Moin Uli,
na, man kann es ja mal versuchen! Natürlich wären
1:48 h für mich eine Traumzeit – aber Du bist da ja
anderes gewohnt.
Ich habe es übrigens auch mal erlebt, wie elend lang
diese HM-Distanz sein kann, wenn man ab der Hälfte
schon nichts mehr zuzusetzen hat. Ist mir vor Jahren
mal passiert und nachhaltig in Erinnerung geblieben
- ab 10 km war die Puste weg, die Beine schwer und
das Schleichen ins Ziel begann.
Ist die Serie denn jetzt komplett? Ich hab’ ja noch 2
Läufe vor mir, darüber hinaus noch den Neandertal-
Lauf – zusammen mit Ratingen werden das bis Ende
März 5 Wettkämpfe gewesen sein…huch!
Gruß
Manu
(12.2.07 07:59)
Hey Uli!
Einerseits hätte ich Dir schon eine bessere Zeit
gewünscht. Andererseits bin ich aber froh, dass
auch Du nichts übermenschliches leisten kannst.
Nach dem Verlauf der letzten Wochen, dem ab-
und an stattfindenden Schnarchkonzert in Lautstärke
eines Presslufhammers (3 jährige sind der Hammer!)
spricht es eh für Dich, dass Du da warst und
durchgelaufen bist. Du bist eben ein Ironman.
Hast Du’s gut weggesteckt?
Grüße Helmut
Kerstin / Website (13.2.07 14:38)
Schließe mich Manu an: Für mich wäre das ein
Traumzeit!Jaja, die Herren sind doch ein wenig
schneller unterwegs… Beim nächsten Mal wird’s
wieder!
Viele Grüße von Kerstin
Danke für die aufmunternden Kommentare zum letzten “Laufevent”. Ich sehe das nicht so verbissen. Klar, den Aufwand hätte ich mir sparen können. Zumal ich schon wieder eine Schniefnase habe. Ansonsten ist das Ganze schon wieder abgehakt. Und Ihr dürft sicher sein, dass Ihr in Ingolstadt, da habe ich mich nämlich vor Kurzem angemeldet, einen ganz anderen Uli erleben werdet. Nach dem Halbmarathon ist nämlich vor dem Halbmarathon. Da gibts auch einen schönen Trainingsplan zum runterladen vom großen Meister Roland Knoll persönlich. Den werde ich strikt befolgen und dann wäre es doch gelacht, wenn da nicht mal eine neue Bestzeit fällig wäre. Oder so.
Sofern die Pollen ein Einsehen haben, die Achillessehne aufhört herumzuzicken, Beruf und Familie ein geordnetes Training zulassen und auch sonst keine gravierenden Unwägbarkeiten eintreten. Wie steht denn eigentlich da der Mond?
13.2.07 21:36 verlinken / 2 Kommentar(e) / kommentieren
Manu / Website (13.2.07 22:18)
Na, das hört sich doch bestens motiviert an!
Und das ist auch gut so – schließlich will ich
Ende September in Berlin einen Uli in Bestform
treffen!!!
4 Tage nach Vollmond…da geht doch watt!
Gruß
Manu
Reiner / Website (15.2.07 16:46)
Dann sind wir ja schon zu zweit, die in
Ingolstadt gemeldet sind und eine neue PB
aufstellen wollen…..!
Die Leiden des jungen K.
Unseren Junior hat es richtig heftig erwischt. Stirnhöhlenentzündung, Fieber , Bronchitis und neuerdings eine Ohrenentzündung machen ihm das Leben schwer. Was das Ganze erschwert ist die Tatsache, dass er nicht gerade ein Held ist. Fiebermessen lässt er sich nur unwillig. Das haben wir mittlerweile eingestellt, da es auch so erkennbar ist, dass er Fieber hat.
Inhalieren geht auch noch, aber nur vor der Glotze. Nach eineinhalb Minuten reißt er sich aber die Maske das erste Mal runter mit der Bemerkung, dass er ja nur kurz inhalieren müsse.
Und dann steht da ja noch die Batterie mit den Leckereien, die er zu sich nehmen muss. Hustensaft, Paracetamol und als Krönung ein feines Antibiotikum. Nach vier Tagen haben wir heute erstmals kapitulieren müssen. Es war nichts zu machen, er wehrte sich mit Händen und Füßen, spuckte das Mittel aus und ließ sich auch durch nichts, absolut nichts überzeugen. Hier geht aber vor allem der Vorwurf an die Pharma-Industrie. Nachdem ich den Saft mal probiert hatte, wunderte mich nichts mehr. Der schmeckt dermaßen bitter und ekelhaft, da hat sich die letzten 30 Jahre nichts getan.
Nun werden wir also morgen wieder zum Arzt gehen und hoffen, dass es da noch eine Lösung gibt. Und dann muss es wieder aufwärts gehen.
Selbstredend sind meine Frau und ich gesundheitlich auch angeschlagen. Wenn man immer wieder mitten ins Gesicht angehustet wird geht das nicht spurlos an einem vorbei. Sportlich hat sich deshalb letzte Woche nichts getan. Morgen werde ich ein lockeres Läufchen versuchen. Mal sehen, ob das eine gute Idee ist.
19.2.07 20:45 verlinken / 4 Kommentar(e) / kommentieren
Manu / Website (19.2.07 22:16)
Oh je, Ihr Ärmsten, alle miteinander, besonders natürlich
der arme kleine K.Habt Ihr kein Ohrthermometer? Wir
haben jetzt eins, das ist so genial, einmal kurz ins Ohr
halten, pieps, fertig. David findet das super, und kurz nach
der Anschaffung um Weihnachten rum, als wir auch alle so
kränkelten, war ich auch ständig am Messen, hat richtig
Spaß gemacht
Ist allerdings nicht ganz billig, wir haben
55 Euro im Kaufhof bezahlt. Bei amazon gibt’s das Braun
Thermoscan günstiger für 40 Euro.
Fiese Medizin eintrichtern ist allerdings wirklich fast
unmöglich. Das arme Kind – es muss doch Alternativen
geben. Säuglinge bekommen doch Antibiotika in Form
eines süßen Safts, frag’ mal den Arzt!
Ansonsten lasst Euch von den Viren nicht unterkriegen,
liebe Genesungsgrüße von Manu & Family
Helmut (20.2.07 07:33)
Oh oh … das volle Programm also. Das mit dem
Geschmack der Medikamente kennen wir auch. Viel
von dem Zeugs schmeckt einfach unmöglich. Meine
Frau regt sich jedesmal furchtbar auf, weil sie ja weiß
das es auch anders geht. Das Problem ist halt, daß ein
Säugling ein anderes Geschmacksempfinden hat wie
ein 3-jähriger und der wiederum wie ein Erwachsener.
Was wir oft machen ist: In ganz kleinen Dosen aus einer
Spritze geben (schon oral) und dann sofort nachtrinken
lassen. Zusammen mit viel Geduld, Engelszungen,
Geschichten und Versprechungen (die einen in den Ruin
treiben) funzt das recht gut.
Gute Besserung
Helmut
Kerstin / Website (24.2.07 18:55)
Hier gibt es in der Apotheke extra fuer Kinder Zusaetze,
mit denen man die Medizin schmackhafter machen kann.
Ich seh das ja schon etwas kritisch, aber wenn sich das
arme Kind so weigert und quaelt, waere es wahrscheinlich
eine gute Loesung.
Ich waere bereit, das Zeug zu verschicken, falls es in
Deutschland nicht aufzutreiben ist. Aber wahrscheinlich
braucht das Paket eh viel zu lange. Waere dann natuerlich
was fuers naechste Mal.
Viele Gruesse aus Sunny California
Kerstin
Uli (24.2.07 20:08)
Danke für das Angebot. Aber es ist (vorerst) nicht mehr
nötig, zum Glück. Der Kleine ist wieder einigermaßen
wohlauf, trotz vorzeitigem Ende der Antibiotikagabe.
Und die Alten schaffen es auch ohne Zusätze wieder auf
die Beine zu kommen. 
Viele Grüße
Uli
Die Prüfung
Wenn alles geklappt hat, wovon ich ausgehe, dann darf ich mich in Bälde “Staatlich anerkannter Gebäudeenergieberater (HWK)” nennen. Heute war die abschließende Prüfung, was recht anstrengend war. Zum einen weil ich immer noch alles andere als fit bin und zum anderen habe ich mich schon lange nicht mehr vier Stunden am Stück auf eine Sache konzentriert, ohne mich mal wenigstens kurz abzulenken.
Nun kann ich also die Leute ganz hochoffiziell zum Thema Energie im Bauwesen und auch im Allgemein beraten. Konnte ich zwar auch bisher schon, aber eben nur aufgrund meines immensen Fachwissens und der überwältigenden Überzeugungskraft. In aller Bescheidenheit .
Jetzt steht der Titel bald groß und breit in den Gelben Seiten, auf der Visitenkarte, dem Büroschild und auf der Homepage. Die Kunden werden mir nur so zufliegen und endlich werden wir reich! Ach, was für Aussichten!
Ganz so wird es leider nicht kommen. Klimaerwärmung ist zwar ein Thema zur Zeit, aber der Handlungsdruck ist hierzulande noch nicht so groß, als dass der deutsche Michel sich en masse beraten lassen würde. Aber macht nichts, steter Tropfen höhlt den Stein. Ich bin nun einer der Tropfen, die hoffentlich das Bewusstsein der Menschen in eine andere Richtung lenken wird. Das ist es, was zählt und ich freue mich darauf.
24.2.07 20:38 verlinken / 2 Kommentar(e) / kommentieren
Helmut (25.2.07 10:45)
Herzlichen Glückwunsch! Klingt gut.
Ich hätte da gleich mal eine allgemeine Energiefrage: Immer
wenn ich viel zu schnell loslaufe, reicht mir hinten raus die
Energie nicht mehr. Ich dachte, vielleicht dicht’ ich die
Kimme mal mit Tesamoll ab. Bringt das was?
cu helmut
Uli (26.2.07 13:48)
Nein, das bringt nichts.
Für mich ist das ein klarer Fall von falscher Regelung
der Zirkulationspumpe. Vielleicht solltest Du die
Steuereinheit mal beim Seelenklempner justieren
lassen, damit die Anlaufverluste nicht so groß sind.
Gruß
Uli
Auferstanden aus Ruinen
Letzte Woche stand unter dem Motto “Erst fit, dann fun”. Deshalb habe ich bewusst nur eine kleine Runde gedreht. Ansonsten habe ich mich auskuriert. War doch vernünftig, oder?
Heute also das Comeback und gleichzeitig der Einstieg in die Vorbereitung für den Halbmarathon in Ingolstadt. Eigentlich begann der Zwölf-Wochen-Plan schon letzte Woche. Und auch diese Woche werde ich den Plan nicht so umsetzen, wie es auf dem Papier steht. Es wäre sicherlich nicht sinnvoll gewesen, heute gleich mit Tempoläufen zu starten. Zumal es im Bereich der Achillessehne links seit Wochen etwas zwickt. Lieber erst mal wieder reinfinden, was beim heutigen Lauf zehn Kilometer in lockerem Tempo hieß. Am Donnerstag oder Freitag das gleiche nochmal und am Wochenende einen längeren Lauf.
Dann werde ich sehen, was das Bein davon hält. Wenn es nicht murrt, kommt nächste Woche der reguläre Plan dran, der dann eben nur noch zehn Wochen beinhaltet. Geschrieben wurde er übrigens von Roland Knoll, dem Mitveranstalter des Halbmarathons in Ingolstadt und ehemaligen deutschen Spitzentriathleten. Den Plan kann man auf der Homepage der Veranstaltung kostenlos herunterladen, was ich als einen sehr guten Service empfinde.
So kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
27.2.07 13:44 verlinken / kommentieren

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