Die letzten Tage waren aus sportlicher Sicht recht anstrengend. Am Donnerstag Schwimmtraining mit 7x 100 m mit Paddles und Pullbuoy als Hauptteil. Nach dem vierten mal hatte ich keine Kraft mehr in den Armen und hätte mir eigentlich die restlichen drei sparen können. Aber weil Peter ein guter Motivator ist, schwamm ich dann doch mehr schlecht als recht weiter. Die Jeans bekam ich allerdings in der Umkleide schon noch ohne fremde Hilfe hoch. So schlimm wars dann doch nicht. Gestern dann ein eigentlich gemütliches Läufchen, zu dem ich mich mit Peter verabredet hatte. Der zog dann immer ein bisschen, so dass ich nicht umhin kam, ihn zu fragen, ob er sich langweile. So direkt wollte er es mir nicht bestätigen, weil er ja ein freundlicher Mensch ist. Aber mehr als regenerativ war es für ihn sicher nicht. Weil wir aber ein recht hügeliges Terrain gewählt hatten, war der 5:20er Schnitt für mich mehr als ausreichend. Heute ein langer Lauf über 19,5 km mit Günther und Ötzi, unserem türkischen Laufkollegen. Anfangs noch recht locker unterwegs wurde es am Schluss immer mehr zu einem läuferischen Überlebenskampf. Das kann ja heiter werden nächste Woche in Ismaning. Dort soll ich 16,8 km laufen und ich wollte eigentlich schon deutlich unter 5:00 Minuten/km bleiben. Ich weiß nicht, was heute los war, aber mehr als 5:27 war nicht drin, am Schluss ziemlich auf dem Zahnfleisch. Es gibt also noch viel zu tun.
6.1.07 20:52 verlinken / 1 Kommentar(e) / kommentieren
stephan / Website (8.1.07 10:09)
Haut doch immer ganz schön rein – Weihnachten
und Neujahr. Selbst wenn man sich zurückhält.
Aber dafür ist er ja da, der Winter. Beziehungsweise:
Eigentlich ist er ja nicht da, der Winter. Was mich etwas
mißtrauisch macht…
Weil Peter verhindert war, präsentierte ich gestern beim Schwimmen meinen Trainingskollegen seinen Plan. Er hatte ein Langstreckenprogramm vorgesehen, das nach dem Einschwimmen zuerst mit ein paar Sprints über 12,5 m mit anschließenden lockeren 37,5 m Kraul begann. Um die Ausdauer zu schulen kamen dann viermal 400 m Kraul mit jeweils 200 m aktiver Erholung. Das heißt, lockeres Schwimmen nicht im Kraulstil. Ich reihte mich ganz hinten ein, um ein für mich angepasstes Tempo schwimmen zu können. Denn es war, wie nicht anders zu erwarten, anfangs erst mal sehr zügiges Schwimmen angesagt. Der erste 400er in 6:08, wobei ich etwas abreißen lassen musste. Ich weiß ja, dass meine Schwimmausdauer noch nicht so ausgeprägt ist, dass ich dieses Tempo nochmals dreimal durchhalten würde. Die nächsten 400 m ebenfalls sehr zügig, bis zur 200-Meter-Marke jedenfalls. Dann wurden meine Vorderleute doch gravierend langsamer, so dass ich am Ende meinem Vorschwimmer auf die Füße patschte. 6:17 war das Resultat. Erst ab den dritten 400 Metern hatte sich bei meinen Kollegen ein Tempogefühl eingestellt, mit dem man dann den Rest schwamm. Mir ging es gut, so langsam komme ich wieder rein und habe auch wieder so etwas wie ein Wassergefühl. Und mit dem Tempogefühl hatte ich sowieso noch nie größere Probleme. Auch wenn ich dafür auch schon mal belächelt werde, weil ich nicht mit den anderen mithalten kann oder will. Seltsamerweise bin ich aber bei den Schwimmtests meistens im besseren Drittel zu finden. Deshalb mache ich mir auch keinen Kopf, es passt schon so wie es im Moment läuft.
9.1.07 13:07 verlinken / 2 Kommentar(e) / kommentieren
(10.1.07 12:28)
Jetzt muss ich Dir schon mal ein Kompliment machen.
Es überrascht mich ehrlich immer wieder wie gut Du schwimmst,
obwohl Du ja nur noch wenig Schwimmen trainierst. So wie
sich das liest veilleicht einmal pro Woche. Wirklich Respekt!
Du bist wohl ein kleines Schwimmtalent (ich mein für unser Alter).
Grüße Helmut
Uli (10.1.07 13:53)

Das geht ja runter wie Öl… Danke! Ich denke mal, das ist
ein Beleg für meine relativ (für mein Alter) gute Technik. Man
kommt wirklich sehr schnell wieder auf ein gewisses Niveau
ohne groß Tempoeinheiten schwimmen zu müssen.Und
natürlich mache ich das jetzt auch schon seit 14 Jahren.Trotzdem,
um auf dem Teppich zu bleiben, so sehr viel schneller als
Treibholz bin ich nun auch wieder nicht.
Heute war kein Trainer da und auch kein Trainingsplan hinterlegt. Das verursacht natürlich Ratlosigkeit. Und wie immer in dieser Situation kommt jemand auf die Idee, entweder Spontanplan A oder B zu schwimmen. Franz’ Einwurf, doch mal 3000 m am Stück zu schwimmen beiseite gelassen. Spontanplan A lautet: “Ach, kommt, wir schwimmen mal ‘ne Pyramide!” Das heißt zum Beispiel (für die Nichtschwimmer unter meinen Lesern) 100 m, 200 m, 300 m, 400 m, 300 m, 200 m, 100 m, jeweils mit einer mehr oder weniger langen Pause dazwischen. Seltsamerweise kam heute nur Spontanplan B zur Sprache. “Wir schwimmen 200er!” war die Parole. Weil ein paar Ambitionierte unter den 16 Anwesenden waren, wurde die Anzahl auf zehn festgelegt, immer im Wechsel mit und ohne Pullbuoy. Startabstand alle vier Minuten. Mein Nachbar übernahm die Führung und legte los wie die Feuerwehr. Er ist sehr ambitioniert, weil er im Frühjahr in der 100-m-Staffel seiner Firma schwimmen und sich nicht blamieren will. Im Gefolge ein weiterer Nachbarn von mir, der sehr gut und schnell schwimmt. Nummer drei und vier waren unsere diesjährigen Triathlon-Langdistanzkandidaten. Dann meine Wenigkeit, gefolgt von zwei weiteren ambitionierten Triathleten. Eine sehr illustre Truppe also, in der ich mich trotz meiner eher geringen Erwartungen für dieses Jahr, recht ordentlich behauptete. Die Zeiten waren ziemlich konstant, auch am Schluss wurden wir nicht langsamer. Das hat mich doch sehr erstaunt, weil ich nicht gedacht hätte, dass das so relativ einfach würde. Aber die 200 m ist auch meine Lieblingsstrecke.
11.1.07 22:22 verlinken / kommentieren
Ismaning zum Zweiten
Während ich zu Hause den Pfingstrosen beim Austreiben zusehen kann, wird in Ismaning ein sogenannter Winterlauf veranstaltet. Es gibt offensichtlich Leute, die das wirklich ernst und somit wörtlich nehmen. Die schauen nach dem Aufstehen erst einmal auf den Kalender. Nach dem Datum wird entschieden, was man zum Laufen anzieht. Nur so kann ich mir erklären, dass ich gestern Sportler antraf, die in dickem Fleece-Pulli eingepackt und mit Handschuhen, Sturmhaube und vermutlich Thermo-Unterwäsche bewaffnet waren. Etwas andere Sorgen hatte ich im Vorfeld des gestrigen Laufs. War doch der letzte lange Lauf über knapp 20 km alles andere als eine Offenbarung. So beschloss ich, mit einem Schnitt von 4:50 Min./km zu beginnen um dann zu sehen, wie weit ich das durchhalten würde. Diesmal stellte ich mich weiter vorne auf, was jedoch wieder dadurch wett gemacht wurde, dass sich der Beginn des Starterfeldes etwa 20 Meter vor dem imaginären (weil zu viel Wind) Starttransparent befand. Aber egal, es ging trotzdem recht zügig voran, der erste Kilometer in 4:56, also gerade recht. Kurz danach die scharfe Rechtskurve und dann bis auf Weiteres entlang der Isar. Immer schön nach Gefühl, es ging recht locker. Beim Überholen gelegentlich eine Schweiß-Dunstwolke eingeatmet. Waschen die Leute sich eigentlich nicht vor und/oder nach dem Laufen? Nächster Kilometer – mein Spielzeug macht mir zunehmend Spaß, bin ich jetzt doch nicht mehr auf die vom Veranstalter aufgestellten Markierungen angewiesen. Doch was zeigt mein Forerunner an? 4:35 – das ist viel zu schnell. Etwa so wie vier Wochen zuvor an gleicher Stelle. Da reichte die Kraft gerade mal 8 km in diesem Tempo. Also langsamer, Ulrich! 4:40 ist nur unwesentlich langsamer, das war die Zeit nach drei Kilometern. Aber ich fühlte mich gut, es war bei weitem nicht so anstrengend wie das letzte Mal. Also gut, machen wir so weiter. Mal sehen, wann ich das Pulver verschossen habe. Nach etwa vier Kilometer schloss mein Vereinskamerad Simon auf, der mich von nun an begleitete. Das Tempo pendelte sich für die nächsten sechs Kilometer bei 4:34 Min/km ein. Anita, Peters Frau, überholten wir kurz vor der Verpflegungsstelle bei sechs Kilometern. Sie hatte einen ziemlich roten Kopf auf und man sah ihr an, dass sie nicht ganz fit war. Aber sowas hält sie nicht vom Laufen ab und letztendlich kam sie auch nur vier Minuten nach mir ins Ziel. Simon schnappte sich einen Becher und nachdem er ihn ausgetrunken hatte zog er das Tempo an. Mehr als 30 oder 40 Meter Vorsprung schaffte er aber nicht heraus zu holen. Trotzdem mussten nun zwei 4:30er Kilometer her, um wieder an ihn heran zu laufen. Trotzdem lief es bis dahin noch relativ locker. Aber allmählich wurden die Beine doch schwerer. Wenn es noch drei Kilometer bis zum Ziel sind, ist das aber noch gut zu verdrängen. Es folgten noch zwei 4:40er Runden und ich war wieder auf dem asphaltierten Radweg, der zum Sportgelände in Ismaning führt. Simon hatte nun etwa zehn Meter Vorsprung und unterhielt sich mit einem Läufer, den ich kurz darauf als Michi identifizierte, einem weiteren Vereinskollegen. Hey, der war doch beim letzten Lauf noch um zwei Minuten schneller als ich! Auf den letzten vierhundert Metern sprintete ich tatsächlich noch das Loch zu den beiden zu. Aber während ich nun fast am Anschlag lief, hatten Simon und Michi noch was zuzusetzen, so dass sie schließlich mit vier bzw. sechs Sekunden Vorsprung ins Ziel liefen. Macht aber nichts, weil ich bin mehr als zufrieden mit dem Ergebnis und vor allem, wie locker es zustande kam. Sehr gleichmäßig gelaufen und keinen Einbruch gehabt, was will man mehr.
15.1.07 10:16 verlinken / 1 Kommentar(e) / kommentieren
Manu / Website (15.1.07 21:36)
Hi Uli,
sauber, Glückwunsch – das war doch ein sehr
beflügelnder Lauf! Sehr hübsche Kilometerzeiten,
ob das vom Garmin kommt?
Aber macht schon
Spaß, sich im Wettkampf auf’s Handgelenk und nicht
auf falsch platzierte Schilder zuverlassen, gell?
Ich bin auch schon so gespannt auf meine
Winterlaufserie…ob’s dann tatsächlich mal
Winter ist?
Gruß
Manu
Sturmfrei
Sturmfrei haben die Schulkinder heute in Bayern, sportfrei hatte ich gestern. Der geplante Lauf fiel den heftigen Windstärken zum Opfer. Macht nichts, dachte ich mir, am Abend ist ja immerhin noch Schwimmtraining. Doch in der Schwimmhalle angekommen musste ich feststellen: alles dunkel. Im Foyer vier einsame Triathleten, die mir mitteilten, dass es wohl nichts werden würde mit dem Training. Kurz darauf kam der Bademeister und erklärte, dass die Sicherungen heraus geflogen seien. Er könne jetzt auch nichts machen, da müsse morgen der Elektriker ran. Ein Schuft, wer Böses dabei denkt. Vielleicht wäre ja doch was zu machen gewesen, wenn ein paar Leute mehr anwesend gewesen wären. So verabschiedeten wir uns alle in den Feierabend und in eine stümische Nacht. Heute laufe ich ganz bestimmt. Der Orkan hat sich ausgetobt und der Regen wird sicher auch bald nachlassen. Nächste Woche soll ja angeblich der Winter kommen. Wer weiß, ob ich mich da noch motivieren kann.
19.1.07 09:44 verlinken / 1 Kommentar(e) / kommentieren
Kerstin / Website (19.1.07 14:49)
Hallo,
danke für deinen Besuch und Link auf mein Blog!
Wir haben den Winter schon seit fast zwei Wochen
bei uns und so langsam hab ich da keine Lust mehr zu!
Aber mein Trainingsplan und der Küstenweg am Meer
entlang motivieren mich immer wieder zum Laufen – morgens
in der Dunkelheit und dann in den Sonnenaufgang hinein.
Viele Grüße aus Sunny California
Kerstin
Gestern viel Arbeit und abends Besuch beim örtlichen Theater, wo meine Frau und ich eine seeehr vergnügliche Kabarettdarbietung genießen durften – gähn. Verbunden mit wenig Lust, in den engen Terminplan noch eine Laufeinheit einzuschieben, ergab das den vierten Tag in Folge ohne sportliche Betätigung. Und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Seit gestern Abend plagen mich jedoch Ohrenschmerzen. Weil es mir aber sonst nicht schlecht ging, verabredete ich mich mit Peter zum Laufen. Trotz einiger Bedenken, was das Lauftempo anging. Einige andere vom Verein wollten noch dazustoßen, die läuferische crème de la crème genauer gesagt. Zusammen mit einem Nachbarn und seiner Frau machte ich mich auf den Weg in die Innenstadt, wo Peter sein Geschäft hat, das uns als Treffpunkt diente. Sobald er dabei war ging die Post ab. Bei einem 4:45er Schnitt bremste ich ihn und fortan hielt er sich an das avisierte 5er-Tempo. Und machte dabei auch gar keinen gelangweilten Eindruck. Vielleicht lags auch an Nachbars Frau, die sehr mitteilungsfreudig ist. Während ich so dahin sinnierte, wie schnell wir wohl sein müssten, damit sie zum Schweigen gebracht würde, kam uns der Rest der Truppe entgegen. Kurze Kehrtwende und sofort war klar, warum wir so schnell waren und es auch so warm war. Der kräftige Wind kam nun von vorn und bremste uns auf ein Tempo von 5:20. Mir wars trotzdem noch zu schnell. Und so war ich froh, mich nach gut 12 Kilometern verabschieden zu können. Die anderen wollten einen 30er laufen, da wäre ich ziemlich am Ende gewesen. Mein Nachbar begleitete mich die fünf Kilometer zurück nach Hause, während seine Frau noch eine Freundin abholte, um mit dieser noch eine gemütliche Runde zu drehen. Was die da wohl gemacht haben? Insgesamt kam ich so auf gut 17 km. Die Ohrenschmerzen sind fast weg, dafür ist der Schnupfen da. Mal sehen, wie sich das noch entwickelt.
20.1.07 20:37 verlinken / kommentieren
Klimawandel
Nun ist es also doch noch Winter geworden. Das wird die Leute wieder beruhigen, die sich schon vor der Klima-Katastrophe gefürchtet haben. Passend dazu die Meldungen aus der Presse: – Präsident Bush kündigt an, den Benzinverbrauch der USA bis 2017 um 20% zu reduzieren. Mal kurz gegoogelt – 1997 betrug der Benzinverbrauch 1740 l pro Kopf (Quelle: National Geographic). 1740 – 20% = 1392 l/Kopf. Deutschland verbraucht im Vergleich 530 l/Kopf, China 38, Japan 428. Muss man das noch kommentieren? – Herr Glos schwadroniert vom Ende des Atomausstiegs in Deutschland. Atomenergie ist wieder in, weil sie doch so “günstigen” (E.ON-Chef Bernotat) und vor allem CO2-armen Strom liefert. Wenn man die Subventionen einrechnet und die Beseitigung stillgelegter AKWs und die Kosten für die Endlagerung des Atommülls (für die es noch keine Lösung gibt), kommt man recht schnell zum Ergebnis, dass “Atomstrom” und “günstig” Worte sind, die nicht zusammenpassen. Zudem gibt es Studien, die belegen, dass der Vorrat an Uran gerade mal für die bestehenden AKWs für die Dauer von deren Laufzeit ausreichen. Für den Ausbau der Atomkraft fehlen schlicht die Rohstoffreserven. Wer das fordert, ist mit den Fakten nicht vertraut oder bezweckt irgend etwas anderes. Bei der Produktion von Brennstäben wird übrigens jede Menge CO2 in die Atmosphäre geblasen. Für mich Atomstrom ist keine Alternative. Keine Angst, das wird jetzt kein politischer Blog. Ich mache mir nur Gedanken darüber, wie die Welt aussehen wird, wenn ich alt bin. Die ich meinen Kindern zurücklasse. Energietechnisch sieht es da nicht allzu rosig aus. Ansonsten habe ich eine Bronchitis, Sport ist also vorerst mal nicht. Aber bei dem Wetter ist das auch nicht soooo tragisch.
24.1.07 11:03 verlinken / 5 Kommentar(e) / kommentieren
Kerstin / Website (24.1.07 14:43)
Solange vier Liter Normalbenzin unter $2 kosten (in
Kalifornien unter $3) und alle ständig weite Strecken in
überdimensionalen Pickup-Trucks zurücklegen, wird sich
an dem Spritverbrauch so schnell nichts ändern. Ein normaler
Mittelklassewagen wird von vielen als “viel zu klein” angesehen
und unser BMW mit völlig überflüssigen 235 PS als
absolutes Benzinsparwunder. Da stimmen die Verhältnisse
einfach nicht…
Reiner / Website (24.1.07 15:13)
Stimme Kerstin absolut zu und konnte mich bei meinem
Kalifornien-Urlaub Anfang Januar auch davon überzeugen,
was die Amis für Autos fahren. Fast nur SUV’s und
Pick-Up’s. Und fast jede Strecke wird mit dem Auto
gefahren, weil es in den Großstädten (San Francisco
und New York) ausgenommen, kein gutes öffentliches
Nahverkehrsnetz gibt.
antonio salgado nolasco (26.1.07 12:48)
Sr. Bernotat, amigo de España; Mr. Bernotat, Friend of Spain
Uli (26.1.07 20:39)
He’s not a friend of Spain. He has to do his
job – to earn money. No matter if in Spain,
Germany, Russia or somewhere else.
antonio salgado nolasco / Website (17.2.07 09:08)
Don Mariano Rodriguez Sanchez, ha creado mucha
riqueza en Salamanca
Jammer, jammer
Die Bronchitis hält sich doch hartnäckiger als gedacht. In Verbindung mit entzündeten Ohren habe ich mich doch dazu überreden lassen, keinen Sport zu treiben. Weil ich das Ganze ohne Antibiotika ausheilen lassen will dauert es eben seine Zeit. Aber morgen werde ich wieder laufen! Zwar nur kurz und langsam aber immerhin. Es wird sich wohl anhören wie ein Lungenkranker im Endstadium, darum nehme ich auch niemanden mit. Den Halbmarathon in Ismaning werde ich wohl streichen müssen. Nur um mitzujoggen ist mir der Aufwand zu hoch, das kann ich zu Hause auch. Zu sehr viel mehr werde ich aber vermutlich nicht in der Lage sein. Irgendwie sehe ich das aber ganz entspannt, seit ich beschlossen habe, dieses Jahr “nur” zu laufen. Die Form wird im Frühjahr und im Herbst stimmen, da bin ich sicher. Alles im Lot also.
31.1.07 16:14 verlinken / kommentieren

Neueste Kommentare